BMW kaufen mit Lieferservice nach Zürich

MeinAuto Gebrauchtwagen: finde deinen BMW für Zürich

Wie wäre es mit einem BMW für Zürich? Wir von MeinAuto Gebrauchtwagen halten dies für eine gute Idee und bieten dir eine Fülle an spannenden Angeboten. Unser Unternehmen ist auf junge Gebrauchtwagen sowie Vorführwagen und Jahreswagen spezialisiert. Mit anderen Worten sparst du beim Kauf eines BMW für Zürich garantiert jede Menge Geld und steigst in ein erstklassig erhaltenes Fahrzeug. Was uns auszeichnet, ist unser erstklassiger Service. Hierzu gehört beispielsweise auch, dass wir dir deinen BMW direkt vor die Haustür stellen – ob in Zürich oder an einem beliebigen anderen Ort, den du vorher festlegen kannst. Und das deutschlandweit.

 

BMW ist ein Hersteller, der wie geschaffen für deine Mobilität in Zürich ist. Du erhältst Fahrzeuge in diversen Größen und kannst mit einem maßgeschneiderten Angebot rechnen. Warum das so ist? Ganz einfach, weil wir eine enorme Auswahl für dich bereithalten und du lediglich einzusteigen brauchst. Wie wäre es, wenn du einfach bei uns in Garching vorbeikommst. Das liegt nur den sprichwörtlichen Steinwurf von München entfernt und ist immer einer Reise wert. Oder du entscheidest dich dafür, deinen künftigen BMW für Zürich virtuell zu besichtigen. Wir präsentieren dir einen 360°-Scan und lassen dich jedes noch so kleine Detail an deinem künftigen Fahrzeug entdecken. Ach so: eine Garantie geben wir natürlich auch und selbst die Finanzierung ist ohne Probleme möglich.

Erstklassiger Autopartner für Zürich: MeinAuto Gebrauchtwagen

Zürich ist mit knapp 410.000 Einwohnern die größte Stadt der Schweiz und zugleich das Epizentrum einer Metropolregion mit rund 1,8 Millionen Einwohnern. Innerhalb Europas sucht die Wirtschaftsregion ihresgleichen und fast ist man verwundert, dass es sich nicht um die Hauptstadt der Schweiz handelt. Die Lage der Stadt ist durch den Fluss Limmat und den Zürichsee geprägt. Man befindet sich noch nicht in den Alpen, sondern im Mittelland. Am Anfang der Stadtentwicklung standen die alten Römer, die hier siedelten. Die Erhebung zur freien Reichsstadt erfolgte 1262 und seit 1351 ist Zürich Teil der Eidgenossenschaft und damit nicht mehr des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation. Als Gegengewicht zu den Habsburgern wurde die Reformation in der Schweizer Stadt entschieden vorangetrieben – vor allem durch Huldrych Zwingli. Seit dem 18. und 19. Jahrhundert erlebt Zürich ein kontinuierliches Wachstum, das sowohl aus der Industrialisierung als auch aus Eingemeindungen resultierte. Zudem handelte es sich stets um eine Einwandererstadt und einen Zufluchtsort für Exilanten aus aller Welt. Sehenswürdigkeiten sind das Großmünster und das Fraumünster mit seinen Chagallfenstern sowie die St. Peterskirche mit der größten Turmuhr Europas. Ebenfalls lohnen sich Bellevue und die Bahnhofsstraße sowie ein Bummel durch die Altstadt und das Niederdorf.

Die Ökonomie der Stadt Zürich lebt vor allem von Banken und Versicherungen, die hier ihren Sitz haben. Ebenfalls existieren eine Fülle an Vermögensverwalter und weltweit existieren nur zwei Orte mit einer höheren Dichte an Millionären. Auch relevant ist die Börse Zürichs sowie die beiden Universitäten. Viele Industriekonzerne haben hier einen Sitz, wenngleich die Produktionsstätten meist nicht auf dem Stadtgebiet liegen. Als wichtiges Unternehmen im industriellen Bereich ist ein Hersteller von Schokolade zu nennen. Erreicht wird die Stadt sowohl über nahezu alle Schweizer Autobahnen als auch über den internationalen Bahnhof und Flughafen.

Wenn du ein Fahrzeug für Zürich suchst, schau doch mal bei MeinAuto Gebrauchtwagen vorbei. Wir bieten dir eine Besichtigung online und zeichnen uns durch exzellente Qualität und einen herausragenden Service aus.

BMW ist ein Automobilhersteller mit geradezu legendärem Ruf. Sowohl innerhalb Deutschlands als auch international stehen die Fahrzeuge für Sportlichkeit und ein dynamisches Design. Kennzeichnend hierfür ist stets der Kühlergrill mit der BMW-Niere und damit einem zweigeteilten abgerundeten Design. Immer wieder wurden die Modelle mit Haifischen verglichen und bis heute produzieren die Bayern bahnbrechende Autos. Zu sehen ist die Vergangenheit unter anderem in der BMW Welt, einem Werksmuseum mit jeder Menge spannender Ausstellungsstücke. Wer ohnehin in München ist, kann den Besuch im BMW Museum auch gleich mit einem Besuch bei uns in Garching verbinden, denn der Weg ist nicht weit. Im Sortiment von BMW befinden sich Fahrzeuge von der Kompaktklasse bis hin zur Oberklasse und zudem eine Fülle an SUV.

Aus den Geschichtsbüchern von BMW

Ein Teil der Unternehmensgeschichte von BMW spiegelt sich bis heute im Firmenlogo wider. Die blau-weißen Rauten können und sollen auch als Flügel eines Propellers interpretiert werden und verweisen auf die Bayerische Flugzeug-Werke AG (BFW), die 1916 gegründet wurde. Die Bayerische Motoren Werke GmbH (BMW) fusionierten mit diesem Unternehmen und nahmen erst einmal die Produktion von Motoren, vor allem für Flugzeuge auf. In den ersten Jahren war BMW kein Autobauer und wurde erst dank der Übernahme der Fahrzeugfabrik dazu. Die dort eingekaufte Kleinwagenmarke Dixi war im Deutschland der Zwischenkriegszeit bereits ein etablierter Name und BMW sorgte mit ureigenem Know-how dafür, dass bald auch eigene Fahrzeuge gebaut wurden. Den Anfang machte der DA 2, der noch auf dem britischen Austin Seven basiert, doch schon mit der Baureihe AM des Jahres 1932 gelang die Emanzipation. Der erwartete Siegeszug wurde allerdings durch den Beginn des Zweiten Weltkriegs erst einmal gestoppt.

In der Nachkriegszeit verdingt sich BMW zunächst allein als Motorradhersteller. Bis heute werden Zweiräder am Standort Berlin-Spandau gebaut, wenngleich die Autoproduktion im Vordergrund steht. Deutlich wurde dies auch in der Entwicklung, die über Luxusfahrzeuge und Lizenzbauten des italienischen Kabinenrollers Isetta bis hin zur „Neuen Klasse“ des Jahres 1961 führte. Hier zeigte BMW, was die Marke ausmacht und vor allem der 1500 gilt bis heute als legendär. Kennzeichnend war die seitdem verwendete Niere, die bereits einige Jahre zuvor vom Konstrukteur Fritz Fiedler entwickelt worden war. Die Besonderheit der „Neuen Klasse“ bestand darin, dass hier die DNA von BMW, der Bau sportlicher Mittelklassefahrzeuge vorexerziert wurde und ab 1975 in der 3er-Reihe weiterbesteht. Die höher platzierte 5er-Reihe ging 1972 ins Rennen, die 7er-Reihe in der Oberklasse datiert auf 1977.

Der Erfolg von BMW seit den 1970er Jahren wird bis heute durch das 1973 errichtete Firmenhochhaus in Form eines „Vierzylinders“ symbolisiert. Dem Hersteller gelang Ende der Dekade mit dem M1 die Vorlage eines Supersportlers und später mit dem 750i und dem Z1 weitere Meilensteine. Die ersten SUV kamen Ende der 1990er Jahre als „X-Serie“ auf den Markt und seit 2013 werden auch Fahrzeuge mit Elektroantrieb angeboten.

BMW im Motorsport

Die ersten Rennwagen von BMW stammen aus den 1940er Jahren. Der Gewinn beim Langstreckenrennen „Mille Miglia“ sorgte für einen nachhaltigen Schub beim Bekanntheitsgrad und so fuhren in den 1950er Jahre Weltstars wie Alain Delon, Elvis Presley oder die aus einem James-Bond-Film bekannte Ursula Andress in einem „Bimmer“, wie die Fahrzeuge vor allem im angloamerikanischen Sprachraum genannt werden. BMW war erfolgreich bei verschiedenen Rallyes und gliederte 1972 die BMW Motorsport GmbH aus.

Die folgenden Jahre standen für Erfolge der Marke bei den Tourenwagen-Meisterschaften sowie 1983 ein WM-Titel in der Formel 1, gemeinsam mit dem Team Brabham. Der so genannten „Königsklasse“ bleibt man bis heute treu und liefert die Motoren für eine Reihe von Teams und in den M-Modellen gelangt die Technik der Rennsportabteilung immer auch auf die Straße und zu interessierten Kunden.

BMW als Innovationsträger

Auch hinsichtlich der vielen Innovation wird BMW seinem sportlichen Image gerecht. Es war im Jahr 1973 als zum ersten Mal überhaupt ein Turbolader in einem Serienmodell Einzug hielt. Auch auf BMW zurückzuführen, ist die Entwicklung des Anti-Blockier-Systems ABS. Eher eine Rückbesinnung stellte dann er Zwölfzylinder des 750i dar, wurde jedoch seinerzeit (im Jahr 1987) als bahnbrechend gefeiert. Wohlgemerkt: BMW kann nicht nur auf die sprichwörtliche „Pauke“ hauen, sondern beherrscht auch Sparsamkeit und Effizienz. Deutlich wird dies durch die oftmalige Verwendung von kohlenstofffaserverstärkten Kunststoff (CFK) sowie Aluminium aber auch den frühen Einstieg in die Elektromobilität.

BMW heute

BMW steht heute für eine besondere Vielfalt an Modellen. Im Kleinwagensegment bzw. bei den Kompakten werden die 1er und 2er Reihe angeboten, darüber rangieren 3er und 4er Reihe in der Mittelklasse bzw. 5er und 6er Reihe in der oberen Mittelklasse. Der Nomenklatura folgend, decken 7er und 8er Reihe die Oberklasse ab, wobei die Modelle mit den geraden Zahlen die Ausführungen als Coupé, die ungeraden Zahlen die Limousinen bezeichnen. Mit „X“ werden die vielen SUV gekennzeichnet, mit „i“ die Elektromodelle und der Z4 ist ein wieselflinker Roadster.