Ford Fiesta Jahreswagen kaufen mit Lieferservice nach Ulm

Unser Tipp: Ford Fiesta Jahreswagen für Ulm

Ford Fiesta Jahreswagen werden gerne auch als Fast-Neuwagen bezeichnet. Der Grund liegt im Datum der ersten Zulassung, das maximal zwölf Monate zurückliegen darf. Für deine Mobilität in Ulm bedeutet dies, dass du mit großer Wahrscheinlichkeit in ein Fahrzeug aus der aktuellen Modellgeneration steigst und keinerlei Abstriche hinsichtlich der Extras hinnehmen musst. Ford Fiesta Jahreswagen werden bei uns aus erster Hand angeboten und sind stets scheckheftgepflegt. Gerne bieten wir dir eine Garantie über einen einwandfreien Zustand und sichern dir zudem zu, dass du in ein einheimisches Fahrzeug und keinen EU-Import steigst. Für Ulm existiert kaum eine bessere Wahl, was das Preis-Leistungs-Verhältnis angeht.

 

Preislich liegen Ford Fiesta Jahreswagen voll und ganz im Bereich eines klassischen Gebrauchtwagens. Du sparst eine Menge Geld, wenn du auf diese Weise in Ulm unterwegs bist und wirst aufgrund der erstklassigen Verarbeitung so schnell keine Werkstatt von innen sehen. Jedes Fahrzeug kannst du vor Ort bei uns in Garching besichtigen oder dich für einen 360° Scan entscheiden. Letzteres hat den Vorteil, dass du nicht deine eigenen vier Wände verlassen musst. Das gilt übrigens auch für die Lieferung nach Ulm, die wir gerne übernehmen. Mit anderen Worten gelangt der Ford Fiesta Jahreswagen ohne Umwege vor deine Haustür. Die Bezahlung erledigst du auf Wunsch in monatlich konstanten Raten und schonst so nachhaltig dein Budget.

Fahrzeugkompetenz für Ulm und Umgebung bei MeinAuto Gebrauchtwagen

In Ulm befindet man sich direkt an der württembergischen Donau, unmittelbar gegenüber vom bereits zu Bayern gehörenden Neu-Ulm. Natürlich gehören beide Orte zu Schwaben, wobei Ulm mit seinen 126.000 Einwohnern die größere Bedeutung zukommt. Es handelt sich um einen Ort voller Geschichte, der im neunten Jahrhundert zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde. In Ulm befand sich eine Kaiserpfalz und vor allem der Handel aber auch Kunst und Kunsthandwerk wurden gepflegt. Interessant ist dabei, dass sich der Bereich der Gestaltung bis heute als wichtig bewahrt hat und unter anderem den weltberühmten „Ulmer Hocker“ des Designers Max Bill hervorgebracht hat. Ebenfalls befindet sich in Ulm die bekannte Hochschule für Gestaltung. Die Verfassung der Stadt Ulm gilt als die älteste innerhalb Deutschlands und geht auf den Großen Schwörbrief des Jahres 1397 zurück. Bis heute ist der Schwörmontag am vorletzten Montag im Juli ein Feiertag für die Stadt. Sehenswert ist vor allem das Ulmer Münster, das mit 162 Metern die höchste Kirche der Welt ist. Auch lohnenswert sind das Kornhaus und das Rathaus sowie der Botanische Garten und die komplette Altstadt mit ihrer interessanten Mischung aus alten und neuen Gebäuden.

Wirtschaftlich steht Ulm unter anderem für den Elektronikbereich und die Produktion von Waffen. Im Zukunftsatlas werden der Stadt „sehr hohe Zukunftschancen“ eingeräumt und so handelt es sich um einen regelrechten Wirtschaftsmagneten. Seit eh und je werden in Ulm Nutzfahrzeuge produziert und auch die Buchherstellung hat ihren Platz. Verkehrsverbindungen existieren mit dem Zug, über vier Bundesstraßen sowie die Autobahnen A7 und A8.

Wenn du Lust auf einen Besuch bei MeinAuto Gebrauchtwagen hast, brauchst du nur etwas mehr als eine Stunde über die Autobahn zu fahren. Du erreichst uns über die A8 und den Münchner Autobahnring. Gerne lassen wir dich jedes in Frage kommende Fahrzeug auch im Vorfeld virtuell besichtigen. Zudem kannst du dir dein neues Auto von uns liefern lassen und wir kümmern uns gerne auch um dein Wunschkennzeichen.

Schaut man in ein spanisches Wörterbuch, so bedeutet „Fiesta“ soviel wie „Fest“ oder auch „Party“. Im Fall des Ford Fiesta wird die Party bereits seit 1976 gefeiert und der Kleinwagen gehört zu den erfolgreichsten Modellen seines Segments. Je nach Zählweise, ging 2018 die achte oder auch siebte Modellgeneration an den Start und unterstreicht, wie zeitgemäß der Fiesta bis heute ist. Seinerzeit handelte es sich um einen echten Innovationsträger, der zum ersten Mal überhaupt bei einem Fahrzeug der Marke mit platzsparend quer eingebautem Motor und Frontantrieb daherkam. Heute bleibt man sich optisch weitgehend treu und punktet vor allem mit einer außergewöhnlichen Ausstattung. Dass der Ford Fiesta zuletzt unter anderem als „Car of the year“ ausgezeichnet wurde, ist nicht verwunderlich und auch die gebrauchten Modelle ergattern immer wieder Preise wegen ihrer Wertstabilität und Langlebigkeit. Eine Besonderheit der aktuellen Bauweise besteht in der Knautschzone. Im Falle einer Kollision gibt die Motorhaube nach und die Scheinwerfer wandern nach innen. Der Vorteil besteht in einem maximalen Schutz anderer Verkehrsteilnehmer wie Radfahrer oder Fußgänger.

Eckdaten zum Ford Fiesta

In der Länge erreicht der Ford Fiesta 4,04 Meter und spielt damit genau im Kleinwagensegment. 1,74 Meter Breite und 1,48 Meter Höhe reichen vollkommen aus, um mit bis zu fünf Personen unterwegs zu sein. Koffer oder Einkäufe werden im 303 Liter großen Kofferraum verstaut und wer auf Mitfahrerinnen oder Mitfahrer auf der Rückbank verzichtet, kann bis zu 1.093 Liter einpacken. Praktisch ist dabei, dass sich die Rücksitze auch teilweise umklappen lassen, was die Flexibilität des Ford Fiesta unterstreicht. Der Wendekreis des kleinen Flitzers liegt bei gerade einmal zehn Meter.

Antrieb und Motorisierung des Ford Fiesta variieren je nach Baujahr und Modellreihe. Kaum ein anderes Modell des Herstellers steht in diesem Bereich so sehr für Dynamik und in der Vergangenheit kamen Fiesta sogar in Autorennen zum Einsatz. Das letzte Update erfolgte im Mai 2020 mit dem 1.0 EcoBoost Hybrid. Dieses Aggregat leistet 155 PS, wahlweise lässt sich mit dem Fiesta ST auch noch eine Ausführung mit 200 PS ordern. Der ST bringt es auf eine Höchstgeschwindigkeit von 232 km/h und rast in sechseinhalb Sekunden auf 100 km/h, was den viel strapazierten Begriff der „Rennsemmel“ was unweigerlich nach sich zieht. Wohlgemerkt: mit dem 85 PS Diesel sowie den drei Reihendreizylindern mit 75, 95 und 125 PS wird der Ford Fiesta auch seinem Image als alltagstaugliches Modell gerecht. Gefahren wird stets mit Frontantrieb, geschaltet wahlweise manuell oder automatisch.

Komfort des Ford Fiesta

Der Komfort des Ford Fiesta täuscht darüber hinweg, dass man hier in einen Kleinwagen steigt. Da ist zum Beispiel das hoch gelobte SYNC3, das auch in größeren Modellen des Herstellers seinen Dienst tut. Möglich ist dadurch die Steuerung über einen acht Zoll messenden Touchscreen und die Einbindung des Smartphones. Die Navigation im Ford Fiesta erfolgt in Echtzeit und folgt man dem Hersteller, so stehen 15 Assistenten zur Auswahl. Ein Highlight ist die Nachtsichtfunktion, doch lässt sich im Bereich der Scheinwerfer auch das adaptiv arbeitende Fernlicht positiv hervorheben. Ebenfalls bremst der Ford Fiesta bei drohenden Gefahren in der Innenstadt automatisch ab und erkennt sowohl Fußgänger als auch Radfahrer. Ein Spurhalteassistent darf auch nicht fehlen und auch Fahrzeuge im toten Winkel werden sicher erkannt. Fahrten mit dem Ford Fiesta zeichnen sich auch dadurch aus, dass einmal eine Geschwindigkeit eingestellt wird und diese ebenso wie der Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug gehalten wird. Verkehrsschilderkennung sorgt dafür, dass im Falle eines Tempolimits automatisch langsamer gefahren wird.

Besonderheiten des Ford Fiesta

Der Ford Fiesta parkt weitgehend autonom ein und wider aus und verfügt über ein adaptives Fahrwerk mit frei wählbaren Fahrmodi. Beim Einparken oder Rangieren hilft die Rückfahrkamera und wenn sich einmal ein Unfall ereignet, wird dieser via Notruffunktion inklusive Positionsdaten gemeldet. Abgerundet wird der große Komfort durch einen Müdigkeitswarner sowie ein Panorama-Glasschiebedach.